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Abwehrkräfte für Ihre Samtpfote!

Jeden Tag eine neue Entdeckungstour – egal, ob an warmen oder kalten Tagen, bei Sonnenschein oder bei Regen, alleine oder zusammen: Unsere kleinen Samtpfoten verbringen oftmals Zeit draußen und mit einigen Wegbegleitern. Dies kann viele Gefahren in Form von mikroskopisch kleinen Krankheitserregern birgen. Stärken Sie das Immunsystem Ihres Vierbeiners auf eine natürliche Art für einen sicheren Alltag!

Stärken Sie die Abwehrkräfte Ihrer Samtpfote doch ganz natürlich

Honig – so süß, so gut

Honig hat eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung und gilt als natürliches Antiseptikum. Gleichzeitig stecken in ihm viele Vitamine und Mineralien – diese geben unseren Katzen den nötigen Energiekick!

Und das Beste: Die süße Flüssigkeit schmeckt den kleinen Schleckermäulchen wahnsinnig gut und wird oftmals sogar bei Appetitlosigkeit vernascht. Die empfohlene Dosis für eine Katze beträgt einen Teelöffel Honig zum Abschlecken pro Tag.

Tipp: Honig kann auch auf kleineren Wunden verteilt werden und somit Entzündungen hemmen, denn Honig kann im Gegensatz zu antibiotischen Cremes oder Salben gefahrlos von Ihrer Katze abgeleckt werden.

Propolis - das natürliche Antibiotikum

Propolis wird von Bienen produziert und hält nachweislich Viren, Bakterien und Pilze fern. Es wird aus Knospen und teilweise aus Baumrinde gewonnen. Es unterstützt und stärkt die Abwehrkräfte, schützt vor Wurmbefall und grippalen Infekten.

Propolis kann sowohl in Pulver- als auch in Tröpfchenform verabreicht werden. Bei einer ausgewachsenen Katze ist der Tagesbedarf mit einer halben Messerspitze Propolis in Pulverform gedeckt.

Achtung! Manche Tiere reagieren allergisch auf Propolis. Testen Sie deshalb zuvor eine Salbe, die Propolis enthält, auf einer kleinen Hautstelle aus.

Katzenkralle

Nein, hiermit ist natürlich nicht die Kralle Ihrer Samtpfote gemeint. Die tropische Urwald-Liane stärkt die Abwehrkräfte Ihrer Katze und hilft beim Selbstheilungsprozess. So ziemlich alles an dieser Pflanze hat eine heilende Wirkung. Sie entzieht Toxine, unterstützt die weißen Blutkörperchen bei der Abwehr von Viren und Bakterien und hilft bei der Säuberung des Magen-/Darmtrakts, wehrt Infektionen ab und ist sogar schmerzlindernd. Sie fördert die Durchblutung und schützt somit vor Thrombose und verringert das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts. Außerdem soll sie Krebszellen bekämpfen.

Die Dosierung am Tag beläuft sich hier für eine Katze bis 5 kg auf ca. eine Messerspitze Katzenkralle in Pulverform.

Tun Sie etwas für die Abwehrkräfte Ihrer Katze – natürlich und gut.

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