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Nicht zu unterschätzen: Katzenschnupfen!

Vor allem an kalten Tagen bekommen Mensch und Katze oftmals eine Erkältung. Dann stehen schniefen, niesen und husten an der Tagesordnung. Sollte dies bei Ihrem Stubentiger jedoch häufiger vorkommen, kann das ein Anzeichen für Katzenschnupfen sein – und dieser ist nicht so harmlos wie eine einfache Erkältung!

Ihre Fellnase muss niesen, die Augen tränen und die Nase läuft: Mit Katzenschnupfen ist nicht zu spaßen!

Was ist Katzenschnupfen überhaupt?

Katzenschnupfen bezeichnet eine ansteckende Erkrankung der Atemwege und der Schleimhäute bei Katzen und wird auch infektiöse Katzenrhinitis oder Katzenpneumonitis genannt.
Dieser wird durch verschiedene Bakterien und Viren übertragen und ist bereits bei Kontakt hochansteckend. Besonders gefährdet sind Kitten und junge Katzen.
Bei Nichtbehandlung kann die Erkrankung zu Folgeschäden wie chronischem Augenleiden, Geschwüren auf der Schleimhaut oder sogar zum Tod führen.

Daran erkennen Sie den Katzenschnupfen

Fünf Tage nach Ansteckung können Sie bereits die ersten Anzeichen für Katzenschnupfen bemerken: Ihre Katze fühlt sie sich nicht sehr wohl und ist träge.
Die Augen tränen, das Näschen läuft und Ihr Stubentiger muss immer niesen oder husten.
Ihre Katze hat eine erhöhte Temperatur, bekommt immer schlechter Luft, weil die Atemwege anschwellen und verweigert Futter oder erbricht sich.

Was kann ich dagegen tun?

Sobald Sie bemerken, dass Ihre Katze sich unwohl fühlt und die Symptome zeigt, wenden Sie sich direkt an Ihren Tierarzt, denn jetzt muss sie medikamentös behandelt werden, sonst kann der Katzenschnupfen schlimme Folgen mit sich bringen.
Sie selber können Ihren Liebling unterstützen und richtig pflegen:
Wenn Ihre Katze eher ein Freigänger ist, behalten Sie sie bei auftretenden Symptomen unbedingt in der Wohnung und richten Sie ein ungestörtes und warmes Plätzchen ein. So kann sich Ihre Katze ausruhen und steckt keine anderen Artgenossen an.
Halten Sie immer Augen und Nase sauber und achten Sie darauf, dass Ihre Katze genug trinkt und frisst.

Kleiner Tipp: Steigen Sie für die Zeit der Krankheit auf Nassfutter um, dies kann leichter aufgenommen werden und reizt den Rachenbereich weniger.

Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Schützen Sie ihren tapsigen Freund vor Katzenschnupfen durch Schutzimpfungen, so lassen sich die Krankheit auslösenden Viren vom Hals halten.
Für mehr Informationen zu den Impfungen, fragen Sie bitte Ihren Tierarzt. Dieser hilft Ihnen sicher weiter.

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